Keltische Musik

Keltische Musik

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Keltische Musik ist zwar durch Texte griechischer Schriftsteller belegt, wie sie aber geklungen hat, ist nicht überliefert. Von archäologischen Funden und von Darstellungen auf römischen Reliefs kenn man das Aussehen der "Carnyx", einer Art Trompete.

Verschiedene keltische Münzen zeigen Darstellungen von Saiteninstrumenten, die den antiken griechischen Instrumenten "Lyra" und "Kythara" ähneln. Die Statue eines Mannes mit einem derartigen Saiteninstrument in den Händen wurde 1988 bei archäologischen Grabungen in der keltischen Festung von Paule-Saint-Symphorien in der Bretagne gefunden.

Die heute als "keltisch" bezeichnete Musik wurde erst ab dem 17. Jahrhundert niedergeschrieben und bezeichnete die traditionelle Musik Irlands, Schottlands und der Bretagne.

Dieses Programm beinhaltet Musikstücke aus dem ursprünglichen Lebensraum der Kelten: Frankreich, England und Irland. Sangbare Melodien wechseln mit raschen, fröhlichen Tänzen und virtuosen Passagen ab.

Programm

Friedrich Kuhlau (1786 – 1832)
  • Variationen über das irische Volkslied
    “Die letzte Rose”
Jean Sichler (*1933)
  • Un oiseau en mai
Harty Hamilton (1895 - 1941)
  • In Ireland
Traditional Tunes

  • Land of my fathers

  • The ash grove
  • 
The harp that once thro’

  • Tara’s hall

  • The happy clown

  • Now strike the harp gladly