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17. bis 19. Jahrhundert

Serenade in D-Dur, op. 41

Ludwig van Beethoven wurde als Sohn eines Tenoristen der kurfürstlichen Kapelle in Bonn geboren. Seinen ersten Unterricht erhielt er von seinem Vater, der ein Wunderkind aus ihm machen wollte. Spätere wurden u.a. W.A. Mozart, J. Haydn und A. Salieri seine Lehrer. 1792 übersiedelte er nach Wien, das er, von kurzen Reisen abgesehen, nie mehr verliess. Die Serenade in D-Dur, op. 41, ursprünglich als Trio für Flöte, Violine und Bratsche komponiert, ist auf die Freundschaft mit Antonín Reicha zurückzuführen; Reicha spielte die Flöte, Beethoven die Bratsche. 1803 veröffentlichte ein Verleger aus Leipzig Beethovens Serenade in einer Bearbeitung für Flöte und Klavier. Beethoven schrieb, und bestand darauf, diese Bearbeitungen seien „nicht von mir, doch sind sie von mir durchgesehen und stellenweise ganz verbessert worden, also kommt mir ja nicht, das Ihr da schreibt sie seien von mir…ich auch gar nicht die Zeit und Geduld dazu zu finden wüsste.“ Aber dennoch hegte er eine nachträgliche Sympathie für diese heitere Musik.

Klavierbegleitung: Swetlana Emeljanowa

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