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In Zeiten, wo das Weibliche immer mehr entschwindet, möchte ich mit dieser kurzen Komposition die Göttin der Liebe und der Schönheit aufleuchten lassen. Zur Zeit der griechischen Antike wurden die Götter mit den Elementen der Natur in Verbindung gebracht. Hier sind es die Vögel, die die Göttin ankünden. Sie durchschreitet in einem Dreier-Rhythmus – der göttlichen Zahl – Raum und Zeit. Sie ist schön, stolz, launisch und sehr weiblich. Niemals kann man die Göttin weder einfangen noch begreifen. Deshalb habe ich für die Fantasie als Form gewählt.

Helene Schulthess, Aphrodite-Fantasy

Helene Schulthess,
Aphrodite-Fantasy

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